Suchmaschinenoptimierung von Webseiten
Und täglich werden es mehr.... Ständig nimmt die Anzahl der Webseiten zu, die über das Internet Umsätze bringen sollen. Shopseiten, Firmenpräsentationen oder Betreiber von Affiliateseiten: Jeder möchte so gut wie möglich in den Suchmaschinen gelistet werden. Jedoch wird das zunehmend schwieriger, überall wo Geld verdient wird, ist die Konkurrenz nicht weit.
08.02.2010 Beitrag von Jörg Hansen zur Suchmaschinenoptimierung
Sicher, es gibt viele Wege um in einer Suchmaschine eingetragen zu werden. Google™ bietet die Möglichkeit, die eigene Internetadresse anzumelden, die dann innerhalb weniger Stunden in der Suchmaschine gefunden werden soll, so jedenfalls Google™. Jedoch ist das nicht der klassische Weg eines Suchmaschinenoptimierers. Wenn neue Webseiten - auch Unterseiten - eingetragen werden sollen, wird die neue Seite von schon im Index gelisteten Seiten aus verlinkt. Googlebot™, der hauseigene Spider von Google™, verfolgt alle gesetzten Links und spidert die neuen Seiten wie von selbst.
Sie freuen sich nun nach einigen Tagen, dass Ihre neue Internetseite schon im Index gelistet ist.
Der Vorteil der Eintragung und Optimierung durch Suchmaschinenoptimierer besteht darin, die eigene Webseite in den obersten Plätzen der Suchmaschinen zu positionieren.
Da es jedoch eine Vielzahl von Webseitenbetreibern gibt, die das jenige Suchwort gern auf den ersten Seiten gelistet hätten, beachten Suchmaschinen auch die Beliebtheit der Seite durch die Anzahl der Links, die auf diese Seite führen, den so genannten Backlinks. Google und Co. Optimieren die Suche stetig, sodass immer mehr Verfahren einer Seitenfindung angewandt werden.
Eine professionelle Hilfe ist zu empfehlen!
Die Suchmaschinenoptimierung beginnt im eigentlichen Sinne schon mit der Registrierung der Domain. Oftmals suchen wir vergebens nach einer Marke oder einem bekannten Produkt, dessen Namen wir zwar kennen, von dem uns jedoch keine Internetseite bekannt ist.
Wer zum Beispiel Audi in den Suchmaschinen sucht, findet nicht nur den Markennamen, sondern auch viele Betreiber anderer Internetseiten, die sich das Suchwort indirekt zum Freund gemacht haben. Das Suchwort kann man also in diesem Fall als geläufig und erfolgreich gelten lassen. Aber es gibt auch Beispiele, bei denen die Suche nach der richtigen Domain mehr als fehlgeschlagen ist. Wer denkt beispielsweise bei der Suche nach einer australischen Zigarettenmarke an den Namen eines deutschen Politikers? Wohl eher die Wenigsten.
Natürlich soll der Name des Brandings eine eigene Domain erhalten, beispielsweise für Fernseh- und / oder Printwerbung. Oftmals ist aber auch eine Subdomain ausreichend. Als bestes Beispiel seien hier nur die Fernsehsender zu nennen.
Weiterhin ist auch wohl auch eine Klare Endung der Domain von Vorteil. Wer zum Beispiel eine Domain für sein erfundenes Produkt registriert und seinen Firmensitz in Deutschland hat, sollte sich auch für eine klare Endung wie zum Beispiel .de oder .com entscheiden.
Ausländische Endungen wären wohl genau so wenig zum Branding erfolgreich wie Doppelendungen, also .de.vu oder.ms.info. Doppelendungen, im eigentlichen Sinne Subdomains, eignen sich zum Bekanntmachen einer Marke wohl eher weniger.
Blackhat zur Suchmaschinenoptimierung kann gefährlich sein!
Viele Betreiber von Internetseiten versuchen immer wieder, die Arbeitsweise von Google etc. zu verstehen. Dabei suchen sie auch nach relevanten Möglichkeiten, eine bessere Auffindbarkeit der eigenen Webseiten zu erreichen. Sei es durch z.B. versteckten Text, Text in identischer Farbe zum Hintergrund, oder anderer nicht zu den Google-Grundlagen konformer Spammethoden. Verständlich, wenn man bedenkt, dass es hier - je nach Branche - um sehr viel Geld geht.
Insider nennen dies Black-Hat-Methoden. Die Manipulation von Suchmaschinen, allem voran Google, kann dem Betreiber aber schnell zum Verhängnis werden.
So haben auch die Suchmaschinen ihre Erkennungsmethoden zum Auffinden von Spammingversuchen bei Webseiten weiter ausgebaut. Immer mehr Webseiten sind so wegen unlauteren Methoden komplett aus dem Suchmaschinenindex gebannt worden.
Unlautere Methoden lohnen sich nicht!
Wer selber oder über eine Agentur versucht, die eigenen Webseiten zu puschen, kann unter Umständen für mehrere Jahre komplett aus dem Suchmaschinenindex ausgeschlossen werden. Für Betreiber kann das den finanziell sicheren Tod bedeuten.
Zu empfehlen ist also, eine Suchmaschinenagentur zu beauftragen, die sich mit der Materie auskennt und ausschließlich White-Hat-Methoden bei der Optimierung von Webseiten verwendet.
Schwer ist es für Laien jedoch, bei Suchmaschinenoptimierern die Spreu vom Weizen zu trennen.
TIPP: Projekt verkaufen
